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»Albert«

  • Artist: Nôze
  • Label: Karat/Katapult
  • skug : 61
Die Band Nôze, erster Release auf Circus Company/Paris, formiert sich um: Nicolas Sfintescu aka Freak und Ezéchiel Pailhès, Alexandre Authelain sowie Thibault Frisonizählen zum näheren Umfeld von Ark und Jamie Lidell. Die Pariser Basis lässt einen schon spekulieren, dass der von Ark geprägte französische Sound mitspielt. Dieser spiegelt sich in der elektronischen Komposition wider, dem die freie Improvisation an Musikinstrumenten entgegen ge...

»Out Of My Mind« | »Music I Believe In«

  • Artist: Cosmanova | Markus Füreder
  • Label: temp~05/Intergroove
  • skug : 61
maryHinter Cosmanova verbirgt sich Babara Schlachter-Delgado, Mitbegründerin des temp~ Labels, die hiermit ihr Debüt vorstellt. Von Elektropop mit Vocoderstimmen bis zum stampfenden Clubtrack ziehen sich die vier Tracks. Von melancholisch verträumt bis hin zum verspielten House reicht ihr Spektrum. Besonders hervorstechend ist »Out Of My Mind« dessen Vocals von der Sängerin Edwina Vielhaber von den Twinnies/ Cheap beigesteuert werden und an...

»+1 EP«

  • Artist: Bleib
  • Label: Sound Silent Rec/La Baleine
  • skug : 61
Der junge Franzose Jean-Philippe Deslandes ist neben seiner musikalischen Tätigkeit auch als Videocutter des mittlerweile renommierten Visual-Künstlerkollektives pleix.net tätig. Seine Musik spielt sich in einem Minimalgenre der besonderen Art ab. Bis ins Letzte reduzierte Beats scheinen nur als Piepston wahrnehmbar zu sein und grooven doch dahin. Extrem verspielt klingen die Stücke und immer wieder fallen die sich aufbauenden Rhythmen wiede...

»First Aid Course«

  • Artist: Andy Vaz
  • Label: www.persistencebit.com/Electronix Network Di
Erste Hilfe in Sachen Minimaltechno von Background Owner auf Italolabel. In gewohnter Manier wird hier gefrickelt. Gekonnt und sehr solide spielt er mit den deepen Tunes ohne dabei die Tanzbarkeit zu verlieren. Die Samples zischen einmal von links, dann wieder von rechts und der Bass groovt im Funk dahin. Ebenso tauchen Flächen in den Raum, cut, und schon sind sie wieder weg. Die Nummer zum Titel wirkt mit den leichten Sägezahnsamples etwas kräft...

»Sacré Live!«

Das neue Projekt des Französischen Bildhauers verbindet Club-House mit Senegalesischen Gesang. 4 Jahre und über 50 Künstler wurden für das dem Lounge Publikum ansprechenden Album verbraucht. Die dahinstampfende Housebassline findet nur selten Abwechslung und wird von den Eingespielten Instrumenten (mitunter ein Kora Wah-Wah) mitgetragen. Herausragend doch die Sängerinnen wie z.B. Hadja Kouyaté, Ramata Doussou und Aissata Baldé ohne deren Wärme un...

»Spells Disaster«

  • Artist: Crackhaus
  • Label: Mutek
Na da hat sich Scott Monteith (aka Deadbeat) ja was Schönes mit Stephen Beaupre eingefangen. Minimal Techhouse der so richtig abrockt. Extrem funky und manchmal schon fast soulig, hört sich das Ganze an. Die Arrangements der Sounds könnten von Godfather Herbert sein. Wenn sich Minimal nach zu vielen intellektuellen Herumgefrickel mal wieder dem Dancefoor nähert und alten Detroit auch zu Hause lässt, dann gibt's Crackhaus! Ob Banjo, Sax oder gar ...

»Westernization Completed«

Hinter AGF steht Antye Greie aus Berlin, eine Hälfte des Elektroduos »Laub«. Elektronischer Avantgarde-Ambient vom Feinsten, dessen konzeptioneller Mittelpunkt Sprachpoesie in Austausch mit der Musik steht. Rollende Bässe, klickende Nuancen raffinierte Breaks lassen das Werk ganz tief unter die Haut gehen. Dies ist ihr zweites Album, das auch zum Gewinner für Digitale Musik der Ars Electronica 2004 gekürt wurde und für das man sich zu Hause mal e...

»So Fucking Chic«

Retro ist Tot! Und was jetzt? Junesex zeigt einem wohin die Wege führen. Von Techno angehauchten Balladen, Sprechgesang mit bis hin zu Synth-Punk ist hier alles dabei. Der Sound ist oft nicht so voll gepackt und gibt den einzelnen Synths genug Raum zum Atmen. Schön auch, dass man nicht Tracks sondern Songs vorfindet. Der live gespielte Bass trägt die meisten Stücke im dunklen Groove dahin. Aussagestark und kompromisslos ist das Album, das die z...

»Mutek04«

Mutek ist das wohl das bedeutendste Festival was Minimal und Electronics betrifft. Das in Montreal beheimatete Label schickt nun schon zum vierten Mal den dazugehörigen Sampler raus. Hier erfährt man, wer wichtig ist und welche Sounds in diese Richtung korrekt sind. Die erste der beiden CDs, ist mehr an den Dancefloor orientiert und zeigt das Minimal neben den verfrickelten Sounds auch wieder mehr Spaß zulässt. Auch sind immer mehr breakige...

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