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La Passe: R

  • skug : 76
article_5525_route66_150.jpg Also gut. R wie Rumba, Rumble, Ragoo, Rita oder Ruined. Täte ich so anfangen, kämen wir zu keinem Ende. Stattdessen beschloss ich auf verschiedene oder auch allgemein bekannte Menschen, Namen und Sachen, die mit R beginnen, einzugehen. Ich hoffe das passt Ihnen! Also los

»It ain't necessarily Evil«

  • Artist: Mari Boine Remixed Vol. II
  • Label: Universal
I feel a bit like arriving in the middle of a familly dinner, while I play that album. First I have no clue to the »Vol. 1«, not much more to Boine's latest releases and even further less to what a »remix« album can look like this year. »While It Gently Whispers ...« is generally the pitch on that album, but don't get me wrong, it's very pleasant to get whistled and whispered in the ears, in this case. Some of the songs are not without reminding ...

»Frank«

article_3469_81vl-8chzil._sl1400__150.jpg Wäre dies Album nicht im gleichen Monat wie Duran Duran's Re-Take-Off erschienen, würde ich Sie alle verpflichten, sich Amy Whinehouses Debüt-Album »Frank« anzuhören. Sie ist die bessere Feist (à la »spex«). Nein! Wahrscheinlich mehr als das. Selbst nach dem dritten Durchlauf durchschaue ich es nicht, ich entdecke immer wieder Neues (Texte, Hintergrundsamples, Stimme mit Störungen, etc). Wieso nur wurde das Album dieser schönen, kleinen und große...

»Re-mix, Re-Curl «

Snail ist ein elektronisches Duo mit den Basen Wien und Edinburgh, welches sich an dem so genannten Echtzeit Audio Remix Konzept orientiert. Die Audioqualität ist bestechend und verrät uns, dass die beiden Musiker ein besonders ernsthafter Sinn für Elektronik und Klanglandschaften auszeichnet. Doch das Album erinnert fast mehr an eine wissenschaftliche Abhandlung als an aktuelle Musik. Zweifelsohne beherrschen die Beiden ihre Programme und ...

»Law Speed «

  • Artist: Permanent Fatal Error
  • Label: Klangbad
  • skug : 61
Die vom Gitarristen Olivier Manchion initiierte Aufnahme bietet mehr als andere »reunions«. Woher die Musiker stammen, vermag ich nicht definitiv zu beantworten. Teils widersprüchliche Informationen lassen auf Paris, Italien und anderswo schließen. Musikalisch erinnert anfänglich Einiges an klassischen Post Rock aus Chicago, doch schnell ist Mensch in der Musik gefangen. Wahrhaftig schön, eine Fülle an kleinen Arrangements und offe...

»DJ Trio«

Mit welchem Marclay soll ich mich da auseinandersetzen? Seine Antwort wäre sicherlich: »Mit dem gleichen Einzigen.« Mir kommt jedoch vor, dass seine visuellen und konzeptuellen Ambitionen jüngst immer mehr an Gewicht gewinnen. Das Szenario: Vier TurntablistInnen, Toshio Kajiwara, DJ Olive, Marina Rosenfeld, Erik M. und Marclay selbst bilden sieben Trios. Die Herkunftsstädte ergeben die Namen der jeweiligen Konstellationen. (Pittsburgh, New Y...

»Astronaut«

Falls Sie »Sunrise«, die entkoppelte Single, noch nicht ca. 100-mal gehört haben, stimmt mit Ihnen etwas nicht. Oder/und Sie sind ein Indie-Kind, hören schrägen Sound oder aber Sie sind einfach alt und haben nicht einmal einen Fernseher. Do you want to stand up for Pop Music? Say Yeah! Wollen Sie Ihre Teenager-Erinnerungen mit einem 16jährigen Verwandten im Wohnzimmer teilen? »Dancing In The Street« war Jagger und Bowie, wir gehen nicht ga...

»Mamani Live«

  • Artist: Joy Denalane
  • Label: Sony
  • skug : 61
Südafrikanischer Soul auf Deutsch gesungen. Ich gestehe: Verwirrend! Eine Stimme wie aus den 70ern, voller Tiefe und Schärfe, kein Vibrato muss Schwächen kaschieren, der pure Ton ausgezeichnet kontrolliert und vorgetragen und einzigartig das Biegen der deutschen Sprache. Die Studioaufnahme muss ich mir besorgen. Joy Denalane würde mit Leichtigkeit neben Joss Stone bestehen. Die Ankündigungen ihrer nächsten Lieder ans entzückte Berliner Publ...

»Deejay Top 4ty«

Wahrhaftig eine Doppel CD mit zweimal zwanzig Tracks. Ich bin nicht so ein Spezialist, dennoch glaube ich, dass dies erklärt warum mir die Namen allesamt unbekannt sind. Na gut, um ehrlich zu sein ungefähr 98 Prozent. CD 1 bietet freundlicherweise »Hot Tracks« CD 2 holt uns mit »Classic Tracks« wieder runter. (Klingt eigentlich wie ein Wochenendprogramm. Heiße Samstagnacht und am Sonntag Regeneration mit guter alter Klassik). Der erste hei&...

»Van Lear Rose«

Um die großartige und bekannte Loretta Lynn, produziert von Jack White (White Stripes) geht es hier. White erzeugt seinen ziemlich harten Sound, so analog wie nur möglich, mit fauchenden Amps und einem Instrumentenmix, der eher nach einer Vierspurkassette als nach einem 84-Kanal-Mischpult klingt. Einiges gefällt mir da wirklich, bei einigem bin ich mir nicht ganz so sicher. Jedenfalls frage ich mich, was dieses plötzliche Interesse der »Ind...

»Raku Sugifati - Futatsu«

  • Artist: Radu Malfatti, Taku Sugimoto
  • Label: Improvised music from Japan/M.dos
  • skug : 59
Jedenfalls hat diese Musik für einige Diskussionen in der kleinen Avantgarde-Ecke gesorgt. (Wobei klein hier für sehr wenige Leute weltweit steht). Kurz gesagt spielt hier ein Duo, bestehend aus Trombone und Gitarre, sehr wenige Noten und viel Stille. Weder beim österreichischen Komponisten Malfatti noch beim japanischen Gitarristen ist dies eine Überraschung. Doch jetzt ist eine neue Stufe der Stille und dem Verschwinden jeglicher Audio-Exi...

»Which Way Is East«

Alle lieben Billy Higgins. Alle liebten ihn und suchten bis zu seinem immer noch schmerzenden Tod seine Nähe. Das Album hat eine geläufige Jazz-Attidüde und zeugt von enger Freundschaft. Der Multiinstrumentalist Charles Lloyd (lasst uns nie vergessen, dass er in den Siebzigern wie Herbie Mann und später Pat Metheny oder Dave Sanborn ein Popstar war) spielte derartig gerne mit Billy Higgins, dass er uns einfach nicht vorenthalten kann wie dies kla...

»Country Libations«

  • Artist: Doug Wamble
  • Label: Marsalis Music/Rounder Records
  • skug : 59
Heutzutage sind alle Alben, die ein wahrhaftiges Fragezeichen aufwerfen, willkommen. Altmodisch oder ein neuer Schritt, ein Aufschwung oder eine Wiederbelebung? Doug Wamble spielt die akustische Gitarre mit schweren Saiten, Slide und starken Fingern. Noch dazu singt er mit Herz und ausgezeichneter Stimme. Entdeckt und produziert von Branford Marsalis, transportiert Wamble diese Widersprüche. Obwohl Widerspruch wohl der falsche Begriff ist, da s...

»Brackwater«

  • Artist: Tomas Korber
  • Label: Four for ears/M.dos
  • skug : 59
Jüngst wurde ich von verschiedenen Seiten auf diesen jungen Künstler aus Zürich aufmerksam gemacht. Thomas Korber spielt elektrische Gitarre und Electronics. Anscheinend ist er der experimentellen Welle verfallen, ohne sich dabei jedoch auf einen archetypischen Sound oder Setup zu versteifen. In heutigen Zeiten, wo der Einsatz von Tisch-Gitarre und Laptop so modern ist, könnte schlussendlich das eigentliche Werkzeug vergessen werden. Das passiert...

»The Great Blue Star Sessions 1952-53«

Wir werden nie genug von originaler Jazzmusik bekommen. Oder vermute ich zu Recht, dass Sie die Nase voll haben dies immer wieder von mir zu lesen, obwohl Sie das Werk noch gar nicht gehört haben? Alleine deshalb können Sie gar nicht genug haben! Aufgepasst: Dizzy Gillespie! The Great Blue Star Sessions! Paris 1952-53! Ist das nicht schon ein ernsthaftes Argument? Begnügen Sie sich diesen Monat mit Prince und Dizzy, worüber beklagen Sie sich dan...

»A Thousand Shades Of Grey«

  • Artist: Acid Mothers Temple & The Melting Paraiso UFO + Escapade
  • Label: www.fuenfundvierizg.com
  • skug : 59
Was wollen wir dazu sagen? Dass die japanischen Acid-Mothers die beste »pre-post-avant-prog-rock«-Band unserer Zeit ist? Für das glückliche Publikum der jüngsten Acid Mothers Gong Tour erübrigt sich diese Frage wohl. Dieses Album besteht aus zwei langen »Escapade«-Tracks und einem 28-minütigen »Mothers & Paraiso«-Stück inmitten des Sandwiches. Ich glaube, ich genieße dieses Album wirklich. Irgendwie ist es eigenartig, einfühlsam, vage und p...

»Blue Muse«

Burrell ist fraglos ein Veteran. Ob bei seinen Aufnahmen mit den »Jazz All Stars« während der 50er und 60er Jahre, oder bei seiner Unterstützung von zahllosen Rhythmus- Blues- und Soulkünstlern auf immens vielen klassischen Alben, seine Art die Gitarre zu spielen ist immer eine äußerst subtile. Auf Blues basierend und mit einer sehr persönlichen Herangehensweise an sein Instrument klingt er einfach wunderschön. Dies neue Album zeigt uns nic...

»Ain't No Future But Our Future« | »Fusion In The Slaughterhaus« | »69 Luftgitarren«

  • Artist: A*Class | Augsburger Tafelconfect | intertecsupabrainbeatzroomboyz
  • Label: nneon
  • skug : 59
Ein neues Label! Nein, ich meine ein wirklich neues Label, nicht bloß ein Postfach für abgelehnte Demos. Und hier gleich die ersten drei Veröffentlichungen: A*Class, Augsburger Tafelconfect und nicht zuletzt: intertecsupabrainbeatzroomboyz. Also lasst uns mit den Letztgenannten (den Namen werde ich nicht wiederholen, das ist mir zu riskant) und der wunderbaren Nummer »69 Luftgitarren« beginnen: Ungefähr zwanzig Minuten ein reines Etwas. Ich...

»:Rarum - Selected Recordings«

  • skug : 59
Vorweg die Tatsachen: Das in München stationierte Label ECM veröffentlichte vor allem zwischen 1975 und den späten Achtzigern Alben von Jazz-Größen u.a. Künstlern, die ein weit größeres Publikum verdient hätten.

»Jazz Reissues«

  • skug : 59
Zu viele Alben, tatsächlich aber zu viele großartige Alben! Ich liebe JOHN FRIGO. Er swingt!

»The Cooler Suite«

  • Artist: Borgmann/Brötzman/Parker & Barkr
  • Label: mdos
Zwei laute Saxofonisten und eine Rhythmusabteilung. Zwei ziemlich lange Tracks (26 und 24 Minuten) live aufgenommen im berühmten Cooler in New York vor ein paar Jahren. Die Qualität der Aufnahme an sich ist eine ziemlich bescheidene. Sie klingt wie eine übersteuerte und ausgeleierte Kassette. Soll das etwa schon Teil der Dramaturgie sein? Mir gefällt die Musik ja wirklich gut, nur fehlen die Überraschungseffekte. Schnelle Züge, lange freie S...

»05.04.03« (DVD)

Mühlbacher dürfte großen Wert auf die Dokumentation seines Schaffens legen, denn ungefähr zehn seiner Alben fielen mir bereits in die Hände. Wem dies noch nicht genügt, kann jetzt auf die im Porgy und Bess live aufgenommene DVD aus, wie der Titel schon verrät, dem vergangenen Jahr zurückgreifen. Ich werde mit dem letzten Track beginnen, dessen Titel ich wohl schon tausende Male gelesen habe: »Funky Pulse«. Und diese Art von nicht wirklich f...

»Live At The Roma Wedding«

Der großartige Stojka wandelt hier auf den Spuren von Django Reinhardts »Hot Club de France.« Zwei klimpernde Gitarren, ein Bass und er selbst leiten das Unternehmen. Im Booklet lässt uns Stojka wissen: »I love old fashioned music. Der Jazz der 30er und 40er Jahre faszinierte mich schon immer.« Was das Repertoire schön veranschaulicht: »Minor Swing«, »La Mer«, »After You've Gone«, »Brick Top Or Honeysuckle Rose«. Offensichtlich steht Stojka...

»Expectations«

  • Artist: Misja Fitzgerald Michel & Drew Gress
  • Label: www.misja-fitzgerald-michel.com
Obwohl schon weit in den Dreißigern und mit einem langjährigen wie auch faszinierenden musikalischen Hintergrund (im Speziellen Gitarrenmusik), handelt es sich bei Misja um einen Newcomer. Als Sohn von Dany Michel lernte Misja schon früh Größen der Gitarrenmusik wie Jimmy Raney, Jim Hall, Marc Ducret oder Pat Metheny kennen. Doch das sollte uns nicht von diesem faszinierenden Künstler ablenken. Der weit fortgeschrittene Musiker erwähl...

»Hungriges Herz«

article_2257_mia_hungrig_150.jpg Hier handelt es sich in vielerlei Hinsicht um eine unterhaltsame Single. Fragen Sie sich ob Mia das Äquivalent zu Nena ist, ähnlich wie Alizee zu Mylene Farmer? Oder handelt es sich lediglich um eine immer noch akute generelle deutsche Pop-Frage? Was soll es nach Nena außer Nena selbst geben? Selbst »Charlotte« wirkt auf Viva wie ein nenaeskes Indie-Kind. Da ich nur die Single habe kann ich natürlich nicht das gesamte Album besprechen....

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